Beispielprojekte & Referenzerfahrung
Praxisbeispiele mit Daten, Struktur und Ergebnisfokus.
Beispielprojekte
Ausgewählte Projekte aus Telekommunikation, Infrastruktur und Energie – anonymisiert, aber strukturell repräsentativ.
Aktualisierung einer veralteten Wettbewerbssicht und Überführung in eine belastbare Clusterlogik für den Target Addressable Market. Dazu wurden Wettbewerb, Förderstatus sowie FTTB/COAX-Abdeckung auf Gemeindeebene geprüft, Ausschlussregeln abgestimmt und eine automatisierte Clusterbildung für Deutschland aufgebaut. Ergebnis waren konsistente TAM-Cluster inkl. GIS-/Excel-Datenbasis und Management-Übersichten als Grundlage für priorisierte Ausbauentscheidungen.
Für eine deutsche Behörde wurde eine bundesweite Analyse potenziell geeigneter Innenflächen für Kleinwindkraftanlagen durchgeführt – differenziert nach Bundesländern und jeweiligen regulatorischen Rahmenbedingungen. Grundlage bildeten Flächennutzungsdaten, gesetzliche Abstandsregelungen sowie technische Parameter typischer Kleinwindanlagen. Die Daten wurden harmonisiert, in eine reproduzierbare Analyse-Logik überführt und länderspezifische Regularien systematisch zusammengeführt. Ergebnis waren kartierte Flächenpotenziale, eine strukturierte Sammlung rechtlicher Vorgaben je Bundesland sowie ein Abschlussbericht mit klarer Handlungsempfehlung zur strategischen Weiterverfolgung der Entwicklung solcher Anlagen.
Entwicklung einer GIS-gestützten Expansionsstrategie zur zukunftsfähigen Positionierung eines Portfolios (FTTC/FTTH/Data Center). Dafür wurde die externe Markt-/Wettbewerbs-/Förderperspektive aktualisiert und mit internen Einschätzungen aus Interviews verbunden. Auf Basis von Footprint- und Marktdaten wurden Prioritäten und Szenarien abgeleitet und um zusätzliche Business-Opportunities (z. B. Fiber-to-the-Tower, Data Center-Potenziale) ergänzt. Ergebnis: dokumentierte Strategie mit klarer Karten-Priorisierung und Szenarienlogik.
Durchführung einer technischen Due Diligence mit Fokus auf technische Assets, Ausbauplanung sowie CAPEX-/OPEX-Planung und Risiken. Bewertet wurden unter anderem technische Projektrisiken, Konsolidierungs- und Synergiepotenziale, IT- und Infrastrukturkosten, Zeitpläne sowie Facility-/Real-Estate-Footprints im Kontext des Netzbaus. Ergebnis waren Interim-Reports unter engem Zeitplan sowie ein finaler englischer Report inklusive Sensitivitäten (z. B. Penetration) und Overbuild-Risikobetrachtung.
Begleitung eines deutschlandweiten Rollouts im Open-Access-Umfeld mit Fokus auf kommunale Memorandums of Understanding (MoU) als Startvoraussetzung. Dazu gehörten Ansprache und Betreuung von Kommunen, Unterstützung im Signing-Prozess bis zum technischen Kick-off sowie aktive Beteiligung in kommunalen Gremien. Ergänzend wurden Förder-/Abdeckungs-/Wettbewerbsinformationen geprüft, Clusterlogiken geschärft und strategische Schwachstellen identifiziert. Ergebnis: MoU-Abschlüsse im Umfang von >250k Homes Passed sowie regelmäßige Workshops zur Prozessverbesserung.
Im Auftrag einer internationalen Beratungsgesellschaft wurden veröffentlichte Wärmewende-Szenarien in Deutschland systematisch bewertet und hinsichtlich ihres Investitionspotenzials im Wärmenetz-Markt analysiert. Grundlage waren Wärmebedarfsdaten, Gebäudestrukturen, energiewirtschaftliche Kennzahlen, sozioökonomische Faktoren sowie bestehende kommunale Wärmeplanungen. Die Daten wurden konsolidiert, vergleichbar gemacht und in ein eigenes Bewertungsmodell überführt. Ergebnis war ein strukturierter Bericht mit Einordnung der bestehenden Szenarien, eine priorisierte Liste geeigneter Gebiete für den Ausbau von Wärmenetzen sowie ein eigenes, konsistentes Szenario für eine ökonomisch tragfähige Umsetzung der Wärmewende.
Erneuerung der Zielmarktlogik in einem dynamischen Umfeld: Aufbau einer feineren Referenzbasis bis auf Substruktur-Ebene und Anbindung an eine bestehende Kundendatenbank. Kosten- und Erlösannahmen wurden mit Realdaten kalibriert, zusätzliche Datenquellen integriert und Segmentierung/Wettbewerb/Abdeckung ergänzt. Darauf aufbauend entstand ein Modell zur IRR-Berechnung und Kategorisierung von Gebieten nach ökonomischer Machbarkeit. Ergebnis: präzisere Priorisierung, weniger Reibungsverluste im Outreach und bessere Steuerung der Ausbauflächen.
Ableitung einer priorisierten Clusterliste als Grundlage für Kooperationen und Verhandlungen mit einem großen ISP. Potenziale wurden bis auf Substruktur/HP-Ebene betrachtet, Ausschlusslogiken (Abdeckung/Wettbewerb/Förderung) definiert und CAPEX/HP-Bewertungen integriert. Die Clusterbildung erfolgte entlang definierter Parameter und wurde per KPI-Logik gerankt. Ergebnis: konsistente TAM-/GIS-Datensätze und ein Management-Booklet als Diskussionstarter für Ausbau- und Verhandlungsentscheidungen.
Aufbau eines wiederholbaren Förder- und Ausschreibungs-Setups: Prozessreview, Template-Prüfung und Definition von Schnittstellen zu Netzplanung, Business Case und Entscheidungsgremien. Parallel erfolgte das Screening mehrerer Förderplattformen inkl. Markterkundungen sowie die Aufbereitung der notwendigen Unterlagen, Präsentationen und Kalkulationschecks. Ergebnis: ein standardisierter Prep-Prozess, klarer Pipeline-Überblick und belastbare Dokumentation zur effizienten Teilnahme an Förderverfahren.
Konzeption und Leitung einer Marktstudie mit Fokus auf Ausbauentwicklung, Marktkennzahlen und regulatorische Handlungsfelder. Inhalte umfassten u. a. Run-up-Raten, Status quo und Ankündigungen mit Abdeckungssicht, internationale CAPEX-Vergleiche sowie Best-Practice-Beispiele für Kooperationen. Ergänzend wurden konkrete Policy-Verbesserungen herausgearbeitet und die Ergebnisse publizierbar aufbereitet (Layout/Illustrationen). Ergebnis: neue relevante Marktzahlen und eine konsistente Argumentationslinie für Markt- und Policy-Diskussionen.
Lass uns Scope und Datenlage kurz klären.
20 Minuten reichen oft, um Machbarkeit, Zielbild und nächsten Schritt sauber zu definieren.